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Erziehungsziele und pädagogisches Konzept

Kinder lauschen interessiert einer Erkl�rung...

Die Kinder im Regenbogenland sollen zu selbstständigen Menschen erzogen werden, die für sich selbst und ihre Mitmenschen Verantwortung übernehmen. Wir wollen sie darin unterstützen, Selbstvertrauen zu entwickeln, ihre Umgebung kritisch wahrzunehmen, anderen offen zu begegnen sowie Mensch und Natur zu achten. Es liegt uns weiterhin daran, das Miteinander zu fördern. Die Kinder lernen auch, Grenzen zu akzeptieren und eigene Grenzen zu setzen.

Die erzieherische Arbeit im Regenbogenland orientiert sich am Konzept der Waldorfpädagogik. Zwei grundlegende Elemente sind die Prinzipien Vorbild und Nachahmung sowie Rhythmus und Wiederholung.

Vorbild und Nachahmung: Die Erzieherinnen sind Vorbilder für die Kinder. Sie gestalten unsere Kindertagesstätte als offenen und einladenden Bereich mit familiärer und liebevoller Atmosphäre. Durch ihr vorgelebtes Verhalten, ihre Tätigkeit und Anregung fördern sie das Kind in seiner emotionalen, motorischen, sozialen und kognitiven Entwicklung und regen den Selbstlernprozess an.

Rhythmus und Wiederholung: Die Zeit wird rhythmisiert – auf den Tag, die Woche und das Jahr bezogen. Die Abläufe sind dabei in einer bestimmten Ordnung gegliedert, und wiederholen sich immer wieder. So hat jeder Tag seine feste Struktur und jeder Tag der Woche seinen besonderen Stellenwert. Das Jahr wird strukturiert anhand der Jahreszeiten und der christlichen Feste.

Freies Spiel

Einen festen Platz im Tagesablauf hat das freie Spiel, bei dem sich die Kinder handelnd mit ihrer Lebenswelt auseinander setzen können. Das Spiel liegt in der Regie der Jungen und Mädchen, sie können selbstständig und selbsttätig ihren Lern- und Entwicklungsweg bestimmen. Die Erzieherinnen beobachten aufmerksam das Spiel der Kinder, um deren individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse zu erkennen.